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Kleines Sex-Lexikon - P


Päderast
Ein Mann der eine sexuelle Vorliebe für Jungen in der Pubertät hat. In Deutschland gelten sexuelle Handlungen von einer Person, die älter als 18 Jahre ist, mit einem Jungen oder Mädchen, die jünger als 16 Jahre sind, als sexueller Missbrauch. Der Erwachsene kann dafür mit Gefängnis bestraft werden.
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Pädophilie
Ein Fremdwort für die sexuelle Vorliebe eines Erwachsenen für Kinder des gleichen oder des anderen Geschlechts, die noch nicht in der Pubertät sind. In fast allen westlichen Ländern der Welt ist Sex zwischen Erwachsenen und Kindern verboten, weil die Kinder damit psychisch überfordert und geschädigt werden können. Für sexuellen Missbrauch von Kindern werden langjährige Gefängnisstrafen verhängt. Sexualwissenschaftler sind sich nicht einig, ob Pädophilie eine angeborene Neigung ist, wie Hetero- und Homosexualität, oder ob es eine Störung ist, die man mit einer Psychotherapie behandeln muß. Menschen mit diesen Gefühlen erleben ihre Situation als sehr schwierig, weil sie ihre Empfindungen nicht ausleben dürfen. Deshalb betonen Pädophile immer, dass sie nur mit Kindern schlafen wollen, die das auch möchten. Kinder haben aber noch nicht genug sexuelle Erfahrung, um zu verstehen was jemand mit ihnen machen will und eine richtige Einwilligung zu geben. Außerdem sind sie Erwachsenen immer unterlegen und trauen sich deshalb oft nicht, "Nein" zu sagen. Aus diesem Grund gibt es sehr strenge Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Für Kinder, die sich von einem Erwachsenen missbraucht fühlen, gibt es in vielen deutschen Städten mittlerweile Hilfeangebote, z.B. vom Kinderschutzbund oder Jugendamt, oder spezielle Organisationen. Menschen, die Hilfe beim Umgang mit ihren pädophilen Gefühlen suchen, können sich an Sexualberatungsstellen oder Psychotherapeuten wenden.
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Partnertausch
Vorrübergehender und kurzzeitiger Wechsel der Sexualpartner zwischen zwei Paaren für sexuelle Handlungen bis hin zum Koitus. Meist findet Partnertausch zum selben Zeitpunkt statt, d. h. zwei Paare treffen sich und die Frauen wechseln den Mann. Die sexuellen Handlungen werden oft in verschiedenen Räumen vorgenommen. Partnertausch ist oft auch eine Form von Gruppensex. Die Paare praktizieren gemeinsam Sexspiele, oder ein Paar (oder die beiden Frauen) führt dem anderen (oder den Männern) etwas vor. Gefährlich ist Partnertausch für die tiefere Bindung eines Paares. Es kommt leicht zu Eifersüchtelein unter den vier Personen und nicht selten zerbricht eine zuvor feste Beziehung.
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Peep-Show
Von engl. "to peep" = heimlich zugucken. Aus den USA stammende Form einer Sex-Show, bei der Frauen auf einer Drehscheibe ihren Körper in aufreizender Form zur Schau stellen oder Striptease zeigen. Die (meist) männlichen Kunden betreten eine Kabine, in der per Geldeinwurf ein Sehschlitz geöffnet wird. Die Frauen sind gewöhnlich keine Prostituierten, ihre "Kunden" (Zuschauer) reagieren sich in den Kabinen durch Selbstbefriedigung ab. In Peep-Shows mit Solokabinen allerdings erhält ein Kunde - gegen entsprechende Bezahlung - nicht nur die optische Darbietung, sondern die Frau bietet auch weitergehende sexuelle Leistungen an.
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Penis
Männliches Glied, umgangsspr. u.a. auch Schwanz, Rute, Pimmel genannt. Die griech. Bezeichnung Phallus bezieht sich meist auf das erigierte Glied. Der Penis gilt seit Menschengedenken und in allen Kulturen als Zeichen besonderer Kraft. Die Erektion erfolgt durch einen Blutstau in den drei Schwellkörpern. Bei sexueller Erregung weiten sich die Arterien, so dass Blut in die Schwellkörper schießen kann und den Penis hart und dick werden lässt. Bei (krankhafter) Dauererektion spricht man von Priapismus. Die Eichel (Penisspitze) ist die stärkste erogene Zone des Mannes. Sie ist im schlaffen Zustand des Penis von der Vorhaut (wird in manchen Kulturen beschnitten) bedeckt. Für das sexuelle Lustempfinden des Mannes und der Frau spielt die Penisgröße keine Rolle. Die oft verbreitete Ansicht, Männer mit großem Penis könnten eine Frau besser befriedigen, ist wissenschaftlich vielfach widerlegt worden. Ebenso ist es unsinnig anzunehmen, dass ein großer Penis die Zeugungskraft erhöhe. Im Penis werden keine Samen produziert, sondern beim Geschlechtsverkehr nur wie durch eine Röhre in die Vagina der Frau "geschossen" (Ejakulation). Der Penis ist mit dem Ende des normalen Körperwachstums noch nicht ausgewachsen, bei manchen Männern wächst er bis zum 30. Lebensjahr weiter. Es gibt für die Penisgröße kein "Sollmaß"! Auch Verkrümmungen sind, solange sie nicht schmerzhaft sind, völlig normal.
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Penisexpander
Der Penisexpander dient zur Verlängerung des männlichen Gliedes. Unter der normalen Kleidung kann der Zugmechanismus täglich über mehrere Stunden getragen werden. Das Ergebnis ist verblüffend. Nach dem Prinzip der "sanften Dehnung" verlängert sich das beste Stück nach 6 bis 12 Wochen um zwei bis drei Zentimeter. Das Gerät wird wie ein flexibler Gürtel angelegt, der Penis wird unter der Eichel befestigt. Je nach Wunsch wird jetzt nach rechts oder links gedehnt.
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Penisring
(englisch: cock ring / manchmal auch Erektionator) ein Ring der fest um den Schaft des Penis gelegt wird um einen Blutstau zu erzeugen. Kann als Erektionshilfe verwendet werden
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Pederastion
Eindringen des Penis in den Anus.
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Penetration
Penetration kommt wie viele Sexualausdrücke aus dem Latainischen: penetrare bedeutet eindringen oder durchdringen. Gemeint ist das Eindringen des männlichen Gliedes in die Vagina, den Anus oder in den Mund. Eine Doppelpenetration ist dementsprechend das Einführen von zwei männlichen Geschlechtsteilen gleichzeitig in Anus und Vagina.
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persisch/ arabisch
Bezeichnung für eine bestimmte aus dem asiatischen Raum stammende Sextechnik, auch "Persisch" oder "China-Bad" gennannt. Bei dieser Methode zieht der Mann während des Geschlechtsverkehrs seinen Penis aus der Vagina , taucht ihn in heißes Öl oder Wasser und dringt wieder in die Frau ein. Dadurch soll die Vagina stärker durchblutet werden, was wiederum das Lustgefühl für die Frau steigert. In anderem Zusammenhang ist Arabisch ein vulgärsprachlicher Ausdruck für Analverkehr. Unter "arabischer Möse" versteht man den Anus. Der Begriff "Araber" wird als Codewort für einen Schwulen benutzt.
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Perversion
abgeleitet von lat. "deviare" (= vom Weg abkommen), fachliche Bezeichnung für abweichende sexuelle Neigungen und Praktiken. Der Begriff Perversion (von lat. "perversus" = Umkehrung, Verdrehung) gilt als veraltet, wenngleich er als medizinischer Fachbegriff für "krankhafte Abweichung des Geschlechtstriebes" (z.B. Exhibitionismus, Pädophilie) nach wie vor steht. Mit Deviation bezeichnet man sexuelle Neigungen oder Praktiken, die von der geltenden gesellschaftlichen Norm abweichen. Diese aber unterliegt stark dem Wandel der Zeit: Homosexualität oder Sadomasochismus galten jahrhundertelang als "pervers", "krankhaft", "deviat". Mittlerweile aber sind sie gesellschaftlich mehr oder weniger anerkannt. Paare, die in ihrem Sexleben etwa Sadomaso-Techniken anwenden, gelten heute nicht mehr als pervers oder deviat. Man spricht daher heute von "Varianten". Sexualpsychologen betonen immer wieder, dass zwischen Liebenden keine sexuelle Deviation gibt, solange beide Partner Spaß an ihrem Sexleben haben und keiner zu etwas gezwungen wird, das er nicht will.
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Petting
Die erogenen Zonen und die Geschlechtsteile des Partners mit Zunge, Lippen und Händen erforschen. Geschlechtsverkehr wird beim Petting nicht praktiziert. Petting gilt allgemein als Vorspiel zum Geschlechtsverkehr.
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Peitsche
Eine Form von Schlaginstrumenten. Peitschen haben einen festen Griff, an dem flexible Riemen ansetzen. Dadurch unterscheiden sie sich von Gerten und Stöcken. Es gibt verschiedene Formen von Peitschen: Einschwänzige, Mehrschwänzige (auch als Katzen bezeichnet), Hundepeitschen (die aus einem Stück Leder bestehen und ein Zwischending zwischen Peitschen und Leinen darstellen) und Bullwhips (extrem lange einschwänzige Peitschen). Die Schnüre von Peitschen werden aus verschiedenen Materialien gefertigt: Leder, Latex, Ketten oder Stoff. Die Griffe guter Peitschen sind speziell ausbalanciert, hierzu wird im (hohlen) Griff Anglerblei angeklebt. Neben der normalen Griffform gibt es auch die Dildoform, die als realistische Nachbildung eines männlichen Phallus es erlaubt, den Bottom nach der Auspeitschnung zu ficken - entweder zu dessen Demütigung oder zum Lustgewinn.
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Phallus
(gr-lat.) Penis, männliches Glied.
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Picazismus
von franz. "pica" (= unanständiger Appetit), sehr seltene Perversion, bei der sexuelle Lust durch den Verzehr von Kot, Urin und Menstruationsblut erlangt wird. Die krankhafte Veranlagung eines Picazisten kann sogar bis zum Sexual-Mord verbunden mit Kannibalismus gehen.
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Piercing
Von engl. "to pierce" (= durchstechen, lochen). Neuerer Begriff für eine alte Technik, den Körper mit Schmuck zu verschönern. Dabei werden bestimmte Körperteile (z.B. Ohrläppchen) mit einer Nadel durchstochen. Das Loch dient dann dem Anbringen von Schmuck (z.B. Ohrring). Bei Ur- und Naturvölkern wurden Körperteile durchstochen, in die dann Holz-, Metall-, Knochen- oder Elfenbeingegenstände kamen. Sie waren Ausdruck verschiedener Rituale oder symbolisierten eine bestimmte Machtposition. Piraten trugen goldene Ringe in ihren Ohrläppchen, weil sie wollten, dass man davon für sie ein christliches Begräbnis bezahlte, wenn sie im Kampf umkamen oder hingerichtet wurden. In heutiger Zeit erlebt das Piercing einen neuen Boom. Besonders das Body-Piercing hat teilweise Kultform angenommen. Die Piercing-Anhänger tragen Schmuck in Nase, Augenbrauen, Lippen, Wangen Ohren, Bauchnabel. Es gibt Treffen unter "Gleichgesinnten", die sich ihre geschmückten Körper zeigen. Das Body-Piercing unterschiedet man vom Sex-Piercing. Das Sex-Piercing ist eine besondere Form, Intimschmuck zu tragen: Brustwarzen, Schamlippen, Penis, Hodensack werden durchbohrt und mit (meist metallenem) Intimschmuck versehen. Sex-Piercing findet sich oft auch in der Sadomaso-Szene. Dort trägt man nicht nur Intimschmuck, sondern "pierct" sich auch mit größeren und kleineren Nadeln.
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Pille
Hormontabletten; die als Ovulationshemmer bei regelmäßiger Anwendung die Empfängnisverhütung garantieren.
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Platonische-Liebe
Der Begriff ist zurückzuführen auf den griechischen Philosophen Plato. Der hat beschrieben, wie der Zustand "seelischer Zuneigung ohne sexuelles Verlangen" aussieht.
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Plug
Analdildo oder Analstöpsel.
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Pollution
umgangspr. "feuchter Traum". Nächtlicher, unwillkürlicher Samenerguss, der oft mit einem erotischen Traum verbunden ist. Eine Pollution tritt vor allem bei Jugendlichen im Schlaf auf auf, wenn sie geschlechtsreif werden. Auch Männer können nach längerem Verzicht sexueller Aktivitäten eine "unwillkürliche Ejakulation" haben. In eher seltenen Fällen kommt sie auch tagsüber vor, wenn ein Mann überaus leicht erregbar ist.
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poppen
Aus dem Ruhrdeutsch (Ruhrplatt) - einer im Ruhrgebiet entstandenen Mundart - stammender Begriff (= "stopfen") für "miteinander schlafen", der seit Anfang der 90er Jahre zunehmend zum Trendwort (bei der jüngeren Generation) in ganz Deutschland wurde. "Poppen" wird als weniger "unanständig" empfunden wie etwa die Wörter "vögeln" und "ficken", die dasselbe meinen.
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Poppers
Illegale Droge mit beißendem Geruch, hauptsächlich in der Schwulenszene. Man atmet es ein. Stimuliert sexuell, baut Hemmungen ab, lässt den Penis steif werden, erweitert den After und hemmt den Schmerz. Also ideal für Analverkehr. Soll krebsfördernd sein und die Immunabwehr schwächen, deshalb ist sie AIDS-fördernd. Bei zu viel Einnahme lockert es die Muskeln sogar so, dass der Penis nicht mehr steif wird.
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Porno
Kurzwort für Pornographie, von griech. "porneia" (= Unzucht). Literarische, filmische (Softporno, Hardcore) oder bildliche Darstellung sexueller Vorgänge, die meist schamverletzend (obszön) und - im Gegensatz zur erotischen Kunst - ohne künstlerischen Wert ist und vielfach als obszön gilt. Jugendliche unter 18 Jahren sind vor Pornographie per Gesetz geschützt.
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Polygamie
ist der Oberbegriff für Polyandrie und Polygynie. Wenn eine Person polygam lebt, heisst das, das sie mit mehreren Partner verheiratet ist (bzw. zusammenlebt) statt mit nur einem. Ist es eine Frau, die mit mehreren Männern lebt, nennt man es eine polyandrische Lebensgemeinschaft. Bei einem Mann und mehreren Frauen nennt man es eine polygyne Lebensgemeinschaft. Wenn so etwas vorkommt, handelt es sich meistens um einen Mann, der mit zwei Frauen zusammenlebt, also eine Bigamie. Genauer: Bigynie. Der Normalfall ist die Monogamie, d.h. 1 Mann lebt mit 1 Frau monogam zusammen.
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Positio-inversa
Die Frau liegt auf dem Mann. Andere Namen: "Die Frau reitet" (Frau sitzt auf dem Mann), Reitsex.
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Potenz
Vom lat. potens = mächtig, fähig. Bezeichnet die sexuelle Leistungsfähigkeit und Zeugungsfähigkeit des Mannes.
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Pranger
Folterwerkzeug in der SM-Szene. Man wird oft mit einem Hals-, Fuß- und Handeisen angebunden, so dass man sich nicht mehr bewegen kann.
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Präservativ
Dünne Gummi-Tasche, die dem Penis angepasst ist, so dass sie leicht übergezogen werden kann. So schützt das Präservativ vor ungewollten Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten. Andere Namen: Condom, Kondom, Präser, Gummi, Pariser, Überzieher, Verhüterli. English: Rubber. Geschlechtsverkehr mit Kondom nennt man Lateinisch coitus condomatus.
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Promiskuität
Von lat. "promiscuus" (= vermischt). Geschlechtsverkehr mit (häufig) wechselnden Partnern, ohne eine feste Beziehung einzugehen. Promiskuitives Sexualverhalten geht oft einher mit einer x= beliebigen Partnerwahl und wird sehr häufig in Swinger-Clubs in Form von Gruppensex betrieben. Promiskuitives Sexualverhalten birgt auch bei geschütztem Geschlechtsverkehr ein hohes Aids-Risiko
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Prostata
Der medizinische Fachausdruck für Vorsteherdrüse. Das Organ beim Mann, das die eigentliche Samenflüssigkeit produziert. Sie ist ungefähr wallnussgroß und befindet sich im Körper am Anfang der Harnröhre. Durch den After kann sie als kleine Erhebung getastet werden. Obwohl es nicht sehr bekannt ist, ist die Prostata auch ein Lustorgan. Wenn sie mit dem Finger, einem Dildo oder durch den Schwanz eines anderen Mannes gereizt wird, kann das sogar einen Orgasmus auslösen. Die meisten Männer lernen ihre Prostata allerdings erst kennen, wenn der Arzt sie bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung abtastet oder wenn sie eine Prostata-Entzündung haben und Probleme beim Pinkeln bekommen.
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Prüderie
Übertriebene Schamhaftigkeit
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Prostitution
Gewerbsmäßige Preisgabe des eigenen Körpers für sexuelle Zwecke. Im übertragenen Sinne auch das Sich-in-den-Dienst-eines-niederen-Zweckes-stellen. Eine Unterform ist die Sakral-Prostitution, wo sich jemand im Dienste der Religion sexuell prostituiert (z.B. in Indien). Es gibt weibliche, männliche, homosexuelle=pedikatorische Prostitution. Andere Namen: Horizontales Gewerbe. Eine Prostituierte nennt man: Hure, Nutte, Callgirl (=Hure, die man für einen Hausbesuch bestellen kann). Andere Namen sind Whore (Englisch für Hure), Hooker (Englisch für Straßenhure), Bitch (Englisch für Schlampe, eigentlich "Hündin"). Charlie bezeichnet eine lesbische Prostituerte (Australisch). Die Huren im wilden Westen nannte man Soiled doves (Englisch für "befleckte Täubchen"). So manche waren sehr bekannt, und Cowboys ritten manchmal wochenlang, um zu ihnen zu kommen. Die Täubchen hatten einen festen Platz in der Gesellschaft Amerikas. Einen Mann der sich prostituiert nennt man Stricher, Strichjunge, Callboy, Gigolo (Mann, der mit Frauen ausgeht).Hurer oder Hurenbock ist nicht etwa eine männliche Hure, sondern jemand der die sexuellen Dienste einer Hure in Anspruch nimmt. Folgende Begriffe werden für den Zuhälter einer Prostituierten benutzt: Alfons (Polnisch, Vorname), Pimp (Englisch), Louis (Französischer Vorname), Ponce (Englisch), Strizzi (Italienisch), Stenz, Loddel, Lude, Mädchenhirt, Mac (Französisch, sprich Mak), Maquerreau (Französisch, sprich Makero), Apache (Zuhälter in Paris).
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Puff
Umgangspr. Bezeichnung für Bordell. Das Wort stammt vom mittelhochdeutschen puffen oder buffen (= stoßen) ab. Seit etwa 200 Jahren ist Puff der gebräuchlichste Ausdruck für Bordell.
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Pubertät
Ein Fremdwort, das auf Deutsch "Geschlechtsreife" bedeutet. Man bezeichnet damit die Übergangszeit vom Kind zum Erwachsenen. In diesem Abschnitt des Lebens passieren viele körperliche und seelische VerÄnderungen. Zwischen dem zehnten und dem zwölften Lebensjahr beginnt der Körper verstärkt Geschlechtshormone zu produzieren. Sie sorgen dafür, dass die äußeren und inneren Geschlechtsorgane und -merkmale sich entwickeln und wachsen.
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Pumps
Schuhe mit hohen Absätzen, die keine Verschlussmöglickeit haben wie Riemen oder Senkel.
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Pussy
Ein Begriff der englischen Umgangsprache für dt. Möse oder Scheide.
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Pyromanie
Die Tatsache, aus dem Spiel mit Feuer sexuelle Erregung zu ziehen.
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