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Kleines Sex-Lexikon - A


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Anal to Mouth. Der Penis wird direkt aus dem After in den Mund genommen.
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Ein Begriff aus dem Bereich der sadomasochistischen Sexualität. Um selbst grösstmögliche Befriedigung zu finden, macht sich eine Person eine andere durch Bestrafen, Demütigung oder ähnliche sadistische Techniken gefügig. Oftmals sind die Bestraften masochistisch veranlagte Menschen, die es geniessen, in dieser demütigenden Position ihre sexuelle Lust auszuleben.
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Abspritz-Spiele
Vorwiegend bei Single-und Privatparties: In verschiedenen Spielsituationen werden die Männer zum Orgasmus gebracht. In Kontaktheften benutzter Ausdruck um die Fantasie des Mannes anzuregen. Soll bedeuten, dass der Mann zum Orgasmus gebracht wird. (Was ja eigentlich Sinn der Sache ist)
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Abort-Fetischismus
Abortfetischismus ist eine Art des Fetischismus, bei dem der Aufenthalt in Toiletten und die Berührung von Gegenständen, die sich in Toiletten befinden, starke Lustgefühle auslösen. Der Wunsch, Geschlechtsorgane zu betrachten, treibt die Fetischisten in die öffentlichen Toiletten. Abortfetischisten stehen auf den Geruch im Klo, aber es geht Ihnen hauptsächlich darum, die weiblichen Geschlechtsorgane zu sehen.Gerne rollt sich der Abortfetischist auf dem Boden, um eine Pussy oder pralle Hinterbacken zu erspähen. Auf dem Abort den Anus einer Frau zu lecken, ist für viele das Höchste der Gefühle
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AC/DC
Unter Insidern bedeutet dieses Kürzel "bisexuell".
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Achselhöhlen-Fetischismus
ist jene Art des Fetischismus bei der die sexuelle Reizauslösung durch den Anblick, das Küssen oder die Onanie in der Achselhöle erfolgt. Dass dieser Körperteil für viele Männer und Frauen eine hocherogene Zone darstellt ist bekannt. Die Schweißdrüsen der Achselhöhle verbreiten den sexuell wirksamsten menschlichen Körpergeruch. Der A.F. geht aber weit über das normale Maß des sexuellen Interesses hinaus, indem er ihr den Status eines Genitals gibt. Es führt hin bis zur Autoerotik, d.h. der Betroffene wird von dem Geruch und dem Anblick der eigenen Achselhöle in Ekstase versetzt.
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Adult-Baby
Babysex ist nicht Sex mit Kindern oder gar Babys, hier werden Erwachsene wieder infantil. Einer der Partner fühlt sich ins Babyalter zurückversetzt und das drückt er mit vielen Accessoires aus. Er trägt spezielle Windeln für Erwachsene, oftmals gehören auch Schnuller und Babyspielzeug zur Ausstattung. Der kindliche Partner erwartet vom anderen, dass er sich um ihn sorgt, so wie man das bei einem Baby tun würde. Allein das Anlegen der Accessoires wirkt auf Menschen, die auf diese Sex-Art stehen, sehr erregend.
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Aktiv/Passiv
Das Wort "aktiv" kommt sehr oft in privaten Kontaktanzeigen oder in den Annoncen von Prostituierten vor. Aktiv bedeutet, der andere praktiziert diese Sextechnik an Ihnen, passiv bedeutet, dass die Person es mit sich machen lässt. Wenn es in einer Anzeige heißt "Natursekt" (NS), ist es wichtig zu wissen, ob aktiv oder passiv gemeint ist. Aktiv NS würde bedeuten, dass die andere Person Sie anpinkelt. Französisch aktiv bedeutet zum Beispiel, dass diese Person Oralverkehr am anderen ausübt.
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Algolagnie
Sexuelle Lust unter Schmerzen empfinden
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Algerierfranzösisch / Anilingus
Der Anus und die Region um den Anus (After) ist eine der intensivsten erogenen Zonen des menschlichen Körpers. Beim Algerierfranzösisch wird der After geleckt und auch die Region um den After herum (Damm) wird mit der Zunge umspielt. In der Schwulenszene wird dafür das Wort "Rimming" gebraucht.
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Alligator-Klemmen
Brustwarzenklammern (oft mit Verbindungskette) mit "Zähnen", also gezackten Klemmflächen, die aber zur individuellen Handhabung meist eine abnehmbare Gummiauflage haben. Verschiedene Alligatorklemmen können durch eine Schraube fein justiert werden, damit der Schmerzgrad individuell einstellbar ist.
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Amsterdam-Poppers
"Sex-Droge", synthetische, illegale, flüssige Droge mit sexuell stimulierender Wirkung. "Poppers" tauchte in den 70er Jahren vornehmlich in Schwulenkreisen auf, verschwand dann aber wieder. Mitte der 90er Jahre erlebte die Droge eine Renaissance, zuerst in den Schwulenkreisen Amsterdams, fand dann aber zunehmend Eingang in die Disco-Szene. Poppers hat nicht nur stark aufputschende und sexuell stimulierende, sondern auch halluzinogene (sinnestäuschende) Wirkung. Schwere gesundheitliche Schäden, welche durch Poppers verursacht wurden, sind nur bei bei falscher Anwendung beobachtet worden. Dies stellt allerdings keine Garantie dar, da eindeutige Untersuchungen diesbezüglich noch fehlen. Poppers verursacht nur psychische Abhängigkeit, eine physische Sucht, wie sie unter anderem bei Heroin entsteht, ist nicht gegeben. Es darf wohl kaum zu den Aphrodisiaka gezählt werden.
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Anejakulation
Wenn ein Mann einen Orgasmus ohne Samenerguss hat, spricht man von einer Anejakulation. Wenn der Samenerguss nicht völlig ausbleibt, sondern sich in die Harnblase entleert, spricht man von einer retrograden Ejakulation. In unserer Gesellschaft gelten Orgasmus und Samenerguss als Einheit; vermutlich, weil Mann gelernt hat, dass sie meistens gleichzeitig auftreten. Wiewohl jedoch ein Samenerguss ohne Orgasmus möglich ist (bloßes Abspritzen), so ist auch ein Orgasmus ohne Ejakulation möglich. Wenn ein Mann multiple (mehrere) Orgasmen haben möchte, kann er das erreichen, wenn er bewusst darauf verzichtet zu ejakulieren. Im Tantra gibt es verschiedene Übungen, mit denen der Mann das erreichen kann.
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androgyn
Als androgyn bezeichnet man einen Menschen, der die sekundären Geschlechtsmerkmale des anderen Geschlechts aufweist. Beim Mann ist der Bartwuchs nicht besonders ausgeprägt, die Stimme ist höher und vielfach sind sogar Brüste vorhanden. Auch das Gefühls-Verhalten eines androgynen Mannes ist oftmals eher weiblich ausgeprägt. Umgekehrt kann auch eine Frau mit primären weiblichen Geschlechtsorganen auf auffällige Weise sekundäre männliche Merkmale aufweisen: Die Stimme bei ihr ist tief, ein Busen ist kaum oder gar nicht vorhanden und im Gesicht spriesst ein "Frauenbart". Androgyne Menschen werden fälschlicherweise oft auch Zwitter genannt, da ihr Geschlecht auf Anhieb nicht klar bestimmbar ist. Durch die zweigeschlechtlichen Merkmale einer androgynen Frau verdeutlicht sich laut Wissenschaft die unbewusste Phantasie vom Weib mit dem Penis - eine Vorstellung, die sich laut Sigmund Freud angeblich aus dem Kastrations-Komplex des Mannes bilden soll.
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Anorgasmie
von lat. "frigidus" (= kalt). Gefühlskälte. Bezeichnung für das Unvermögen einer Frau, beim Geschlechtsverkehr sexuelle Lust und einen Orgasmus zu verspüren. Die Bezeichnung Frigidität stammt aus einer Zeit, in der der Frau alleiniges Versagen unterstellt wurde. Heute weiß man, dass das Unvermögen, Lust zu empfinden, vielschichtig sein kann und sehr häufig auf eine innere (unbewusste) Ablehnung des jeweiligen Partners (Mann) zurückführbar ist. Die moderne Sexualpsychologie spricht daher von mangelendem sexuellen Bedürfnis (was u.a. auch durch eine Hormonstörung verursacht sein kann), von Appetenzstörungen. Libidostörungen, Anorgasmie (ausbleiben des sexuellen Höhepunkts) oder Dyspareunie. In vielen Fällen kann eine Sexualtherapie Abhilfe schaffen.
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Analverkehr
Der Penis wird bei dieser Praxis sanft in den Anus eingeführt und der Verkehr wird anal statt vaginal vollzogen. Die Anal-Region ist eine feinnervige erogene Zone, die bei Stimulation oft äusserst lustempfindlich reagiert. Bei vielen Menschen besteht allerdings eine anerzogene Hemmschwelle in Bezug auf den Analverkehr - der After gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner. Immer mehr Menschen nutzen in einer Phase der sexuellen Entdeckung diese neuen Erfahrungen. Da die Afterregion selbst bei Erregung nicht über eine natürliche Feuchtigkeits-Produktion verfügt, sollten die Partner immer Gleitcreme benutzen, um ein Eindringen zu erleichtern und sich gleichzeitig vor schmerzhaften Irritationen zu schützen.
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Anal-Fetischismus
ist die sexuelle Fixierung des Erwachsenen auf den Anus statt auf die Genitalien. Man unterscheidet zwischen passivem A., der Fixierung der Libido auf den eigenen Anus, und aktivem A., der Fixierung auf den Anus einer anderen Person. Der erste Typ wünscht den Analkoitus oder die Analmasturbation im eigenen After, der zweite Typ ist an dem Anus eines anderen Menschen und dessen Produktion interessiert.
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Anus/After
Damit wird der unterste Darmabschnitt bezeichnet; ugs. Arschloch. Der Anus ist bei den meisten Menschen eine erogene Zone.
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Anal-Koitus
Einführung des männlichen Gliedes in den After einer Frau oder eines Mannes.
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Anal-Dildo
Analdilos sind sind in der Regel kleiner und haben auch einen geringeren Durchmesser als Vaginaldildos. Beim Einführen eines Dildos in die Vagina stösst dieser auf die natürliche Grenze der Gebärmutter. Bei analen Spielen hingegen geht der Mastdarm ohne Begrenzung direkt in das restliche Darmsystem über. Daher besteht die Gefahr, dass eingeführte Spielzeuge im Darm verschwinden können und man sie nur noch durch einen Arztbesuch wieder ans Tageslicht befördern kann. Wenn Analdildos zusammen mit einem Kondom benutzt werden, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass das Kondom beim Herausziehen des Dildos nicht eventuell hängenbleibt und im Darm verschwindet.
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Aphrodisiaka
Bezeichnung für alle Mittel, die den Geschlechtstrieb anregen und die Potenz steigern. Abgeleitet vom Namen der griechischen Göttin Aphrodite (im alten Rom Venus genannt), Schutzgöttin der Liebenden. Aphrodisiaka und Rezepte für aphrodisische Speisen und Getränke finden sich seit Jahrtausenden in fast allen Kulturen der Menschheit. Auch vielen Nahrungsmitteln - z.B. Austern, Sellerie, Eier, Kaviar - sagt man seit langer Zeit aphrodisische Kraft nach. Eines der ältesten Aphrodisiaka ist Alkohol, der in geringen Mengen zu sich genommen tatsächlich die Lust auf Sex und auch die Potenz steigert. Übermäßig viel Alkohol dagegen bewirkt genau das Gegenteil und führt oft sogar zur zeitweiligen Impotenz. Was an Aphrodisiaka heutzutage im Handel angeboten wird, ist in seiner Wirkung durchweg eher mäßig, schadet aber nicht. Im Gegensatz dazu gilt die spanische Fliege, ein seit Jahrhunderten bekanntes Aphrodisiakum, als nicht ungefährlich.
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Araber
Codewort für einen Schwulen. Unter arabisch versteht man dann den Analverkehr, unter "arabischer Möse" den Anus (vgl. "griechisch").In anderem Zusammenhang steht arabisch für eine bestimmte Sextechnik, auch "persisch" oder "China-Bad" gennannt.
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asexuell
Ein Mensch der asexuell ist, hat keine Lust auf Sex. Frigidität ist etwas noch weiter reichendes. Eine Person die frigide ist, scheut jeglichen Körperkontakt.
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a tergo /Löffelchenstellung
Mit "a tergo" bezeichnet man die Stellung beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau, in der der Mann seinen Penis von hinten in die Scheide der Frau einführt. Bei dieser Sexstellung kann die Frau stehen und dabei ihren Oberkörper nach vorn beugen, knien, und der Mann kniet hinter ihr ("Hündchenstellung"), oder liegen, und der Mann liegt hinter ihr ("Löffelchenstellung"). Viele Frauen und Männer empfinden die Stellung als besonders reizvoll, da Penis und Scheide stärker aneinander reiben. Mit "a tergo" wird jedoch nicht der Analverkehr bezeichnet.
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Auditeure
Menschen, die darauf stehen, andere lustvoll stöhnen und schreien zu hören. Im Gegensatz zu den Voyeuren, die eher visuell orientiert (Spaß am Zuschauen haben) sind, ist der Auditeur auf akustische erotische Highlights aus.
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Auspeitschen
Bei S/M-Spielen wird der ungehorsame Sklave oft mit Peitschenhieben bestraft. Aus diesen Schmerzen zieht der Ausgepeitschte seine Lust und auch der "Bestrafer" frönt seiner Lust.
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Auto Fellatio
Eine Sexvariante, der wohl nur wahre Akrobaten fröhnen können: Die orale Selbstbefriedigung des Mannes am eigenen Penis.
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Auto-Masochismus
Wem der Partner fehlt, der quält sich selbst: Ein Auto-Masochist fügt sich selbst Schmerzen zu und empfindet es als äußerst lustvoll.
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Autocunnilingus
Selbstbefriedigung von Frauen durch lecken an der eigenen Scheide; eine weibliche Sexualpraktik, die ziemliches gymnastisches Talent voraussetzt.
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Autoerotik
Fremdwort für Lust an und mit sich selbst. Sich selbst und den eigenen Körper so toll zu finden, dass man ganz erregt wird, sich selber streichelt und sich einen Orgasmus ganz für sich allein macht. Manche Menschen halten es für eine sexuelle Störung, Lust ohne Partner zu haben und sich bei der Selbstbefriedigung auch niemand anderes vorzustellen. (Es kommt aber sehr selten vor, dass jemand nur von sich selbst erregt wird.) Und wie soll jemand auf andere sexuell anziehend wirken ohne sich selbst geil zu finden.
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® Jenny S. 1999-2017