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Kleines Sex-Lexikon - F


Falle schieben
Die Frau spielt den Geschlechtsverkehr nur vor. Dazu hält Sie z.B. die Hand vor Ihre Vagina und täuscht ein befriedigtes Stöhnen nur vor.
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FS/Face-Sitting
Auf dem Gesicht des Partners sitzen.
Faustfick
Für die, die es etwas heftiger mögen. Bei dieser Sexpraktik auch Fisten genannt, wir die Hand oder gar der ganze Unterarm in den Hintern eingeführt. Dies ist jedoch oft nach jahrelangem Ausprobieren möglich. Beim Fisten ist Vertrauen und Vorsicht sehr wichtig. Es gehört auch jede Menge Gleitmittel dazu, besonders beliebt das fetthaltige "Crisco" und Gummihandschuhe sollten auch verwendet werden. Analverkehr ist nach dem Fisten sehr kritisch, da die Analschleimhaut mit Sicherheit kleinste Verletzungen aufweist und durch das fetthaltige Gleitmittel die Wirkung eines Kondoms beeinträchtigt wird.
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Fellatio
Vom lat. Verb fellere = saugen. Oralverkehr mit einem Mann. Leckt eine Frau nennt man Sie Fellatrice.
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Femdom
Englische Bezeichnung für den Bereich der weiblichen Dominanz.
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Femidom
Frauenkondom. Mechanisches Verhütungsmittel, das erst Anfang der 90er Jahre auf den Markt gekommen ist. Das Femidom wird in die Scheide eingeführt und fängt das Sperma auf. Vorteil gegenüber dem Kondom: Es kann noch vor dem Vorspiel eingeführt werden. Der Liebesakt muss nicht unterbrochen werden. Nachteil: hoher Preis. Außerdem stört manch einen die "knisternde" Geräuschentwicklung beim Koitus.
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Fetischismus/Fetischist
Beim "erotischen Fetischismus" erlebt der Fetischist sexuelle Erregung nicht durch den Partner insgesamt, sondern durch spezielle "Gegenstände" - Kleidungsstücke (z.B. Schuhe/Stiefel, BHs, Slips usw.) oder auch Körperteile (z.B. Haare, Po, Brüste, Füße) -, die das eigentliche Lustobjekt darstellen. Fetischisten sind fast ausschließlich Männer.
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Feuchter Traum
Nächtlicher, unwillkürlicher Samenerguss, der häufig mit einem erotischen Traum verbunden ist. Eine Tritt vor allem bei Jugendlichen im Schlaf auf, wenn sie geschlechtsreif werden. Auch Männer können nach längerem Verzicht sexueller Aktivitäten eine unwillkürliche Ejakulation haben. Seltener kommt sie auch tagsüber vor, wenn ein Mann leicht erregbar ist.
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Feuchter Orgasmus
Bei einer Frau kommt es seltener vor, dass sie einen gleichzeitigen Orgasmus und Abgabe von Flüssigkeit hat. Durch besonders starke Erregung kann es jedoch bei einer Frau vorkommen das gleichzeitig mit dem Orgasmus auch ein Harnabgang hinzu kommt. Dieser feuchte Orgasmus ist nicht mit der Ejakulation des Mannes vergleichbar. Beim Mann gehören Orgasmus und Ejakulation untrennbar zusammen.
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Ficken
mundartlich: hin -und herreiben, kratzen. vulgär für coitus oder Beischlaf.
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Finger-Fucking
Einführen eines Fingers in den After. Mit einem oder mehreren Fingern am und im Hintern des Partners herum zu Spielen kann sehr aufregend sein.
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Finnische Schlittenfahrt
Besondere Sexstellung, bei der der Mann sich zwischen den Beinen der auf dem Rücken liegenden Frau kniet, ihr Becken hebt und in sie eindringt. Während ihr Po auf seinen Unterschenkeln lagert, beugt er seinen Körper über sie und fährt mit ihr Schlitten. In dieser Stellung soll die Frau ihren Partner besonders intensiv spüren.
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fisting
Das Einführen der ganzen Hand (Faust) in die Scheide oder den After.
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Flagellation
Das Peitschen oder Schlagen eines Menschen, um sexuelles Vergnügen und Befriedigung zu erlangen. Flagellation ist besonders im Sado-Masochismus verbreitet, wobei sexuelle Bedürfnisse dieser Art frei ausgelebt werden. Für Flagellations-Liebhaber gibt es inzwischen eine grosse Zahl von Magazinen, Büchern und sogar Videos, mit denen sie ihre sexuellen Neigungen bis zu einem gewissen Grad zumindest visuell befriedigen können.
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Flanke
Koitusstellung, bei der sich Mann und Frau einander halb zuwenden: Die Frau liegt mit einem Schenkel zwischen den Beinen des Mannes.
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Flanquette-Position
Liebesstellung für besonders engen körperlichen Kontakt. Die Partner liegen dabei einander zugewandt. Der Mann hat ein Bein zwischen den Beinen der Partnerin, während er mit seinem Penis tief in ihre Vagina eindringt. Gleichzeitig reibt sein Oberschenkel die Klitoris und sorgt so für zusätzliche Stimulation.
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FKK
Abkürzung für Freie Körper Kultur. Es gibt, FKK-Strände, FKK-Hotels, FKK-Clubs usw. Besonders in Europa sehr populär. Im islamischen Kulturkreis verboten.
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Flirt
Aus dem Englischen stammender Begriff für eine (spielerische) Kontaktaufnahme zwischen Mann und Frau mit stark erotischem Akzent. Gelegentlich auch als flüchtige Liebelei übersetzt oder umgangssprachlich auch definiert: Ein Flirt ist, wenn nichts wird. Da ein Flirt wesentlich auf der erotischen Anziehungskraft der Flirtpartner beruht, kann er auch Vorstufe für eine weitergehende Beziehung sein. Sehr oft aber bleibt er unverbindlich und wird von Frauen und Männern gern benutzt, um den eigenen Stellenwert in puncto Attraktivität auszuloten.
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Florentiner Gürtel
Keuschheitsgürtel auch Florentiner Gürtel, Venusgurt oder Italienisches Schloss genannt. Gürtel aus Metall, der um den Bauch gelegt wird. Am Rücken ist ein Scharnier, an dem ein Eisenband zwischen den Beinen hindurch zum Bauch führt und dort am Gürtel mit einem Schloss verbunden ist. Der Keuschheitsgürtel wird von Frauen getragen und soll während der Abwesenheit des Ehemannes ihre Keuschheit bewahren, indem er auf mechanische Weise Geschlechtsverkehr verhindert. Vermutlich wurde der Keuschheitsgürtel in der Zeit der Kreuzzüge erfunden. Wenn die Ritter für mehrere Jahre in fremde Länder zogen, wollten sie sich der Treue ihrer Ehefrauen sicher sein und "verschlossen" sie. Den Schlüssel nahmen sie mit (gaben sich selbst aber den Lüsten ohne Hemmungen hin). Vermutlich hat der Gürtel in vielen Fällen wenig genützt. Im Gegenteil - es spornte einen Liebhaber wohl eher an, mit Hilfe eines Schmiedes und Nachschlüssels das eiserne Hindernis zu überwinden....Heute finden sich Keuschheitsgürtel (dann vielfach aus Leder) oft bei SM-Liebhabern als "Spielzeug".
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Fotze
Vermutlich vom Mittelhochdeutschen "vut" abstammender Begriff, gleichbedeutend mit "faul" im Sinne von "stinkend" (faulig). Heute vulgärsprachliche u. eher beleidigende Bezeichnung für "Vagina", aber auch "Frau".
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Französische Wand
Eine Wand mit mehreren Löchern wo man seinen Penis hindurch stecken kann, um sich einen blasen zu lassen
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Französisch(beidseitig)
Die Frau erlaubt, dass sie geleckt wird, z.B. bei der Stellung 69: Der Mann leckt die Frau, und die Frau leckt den Mann.
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frivol
Ursprüngliche Bedeutung: nichtig oder unwichtig. Im Laufe der Zeit wurde dieses Wort immer mehr zum eher negativen Begriff für unmoralisch, schamlos oder schlüpfrig.
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Französische Küsse
Zungenküsse. Die Zungen der Küssenden haben Kontakt, d.h. es wird auch Speichel ausgetauscht. Auch genannt: French Kissing, tiefe Küsse, richtige Küsse, feuchte Küsse.
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Französisch
Orale Liebes-Technik, die mit Mund und Zunge ausgeübt wird. Siehe auch Fellatio und Cunnilingus Das Geschlechtsteil des Partners mit den Lippen, Zunge etc. gereizt. Der Mann wird geleckt (="Blasen") oder die Frau wird geleckt (=Lecken). Andere Namen: Intime Küsse, Mundfick, in der englischen Sprache: Blowjob oder B.J. (übersetzt Blasarbeit).
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Französische Schamhaare
Schamhaare die so rasiert sind, dass über der Vagina immer noch ein "Balken" übrig bleibt. (halbrasiert/teilrasiert)
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Frigidität/frigide
Vom lat. Adjektiv "frigidus" = kalt. Störung der weiblichen Sexualität.
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Frotteurismus
Eine seltene sexuelle Fixierung. Der meist männliche Frotteur sucht die körperliche Nähe zu einer ihm unbekannten Person, reibt sein Geschlechtsteil wie zufällig an ihr und unterstützt seine Erregung noch durch Masturbation. Kommt es zur Ejakulation, verschwindet der Frotteur schnell. Zu einem normalen Sexualverhalten ist der Frotteur meist nicht in der Lage.
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® Jenny S. 1999-2017