einfach über Sex chatten... 
Sexchat Jenny S. - Login

Jenny S. Sexchat

Jenny S. Erotikchat starten

Kleines Sex-Lexikon - S


sächsisch
sächsischer Koitus. äußerst fragwürdiges und unsicheres Verhütungsmittel, bei dem der Mann oder seine Partnerin während des Geschlechtsverkehrs die Harnröhre an der Peniswurzel zusammendrückt, um einen Samenerguss zu verhindern. Das Sperma fließt in die Blase des Mannes ab, allerdings dringen schon vorher oft Samenfäden in die Scheide und können zur Befruchtung führen. Einige Männer glauben auch, durch den sächsischen Koitus ihre Standhaftigkeit für ein zweites Mal zu erhöhen. Wissenschaftlich lässt sich das allerdings nicht untermauern.
zurück
Sadismus
Lust dabei zu empfinden, andere körperlich oder seelisch zu quälen.
zurück
Sado-Maso
verkürzte und heute gängige Form für den Begriff "Sadomasochismus", auch kurz SM genannt. Er bezeichnet das Vorhandensein von sadistischer und masochistischer Neigungen entweder in einer Person oder in einer Partnerschaft. Bei SM-Paaren tritt ein Partner (der mit sadistischer Neigung) als Herr oder Herrin (Domina) auf, der andere (mit masochistischer) muss sich ihm als Sklave oder Sklavin völlig unterwerfen. Durch körperliches und seelisches Quälen erlangen beide Partner sexuelle Befriedigung. Zur typischen SM-Werkzeug gehören heute schwarze Leder- oder Latexkleidung, Peitschen, Fesseln, Handschellen. SM-Partner schlüpfen während ihre sadomasochistischen Sexspiele in eine Rolle, aus der sie im Notfall - wenn einem Partner eine Praktik unerträglich wird - mittels eines vorher vereinbarten Codewortes jederzeit aussteigen können. Beim Sadomaso-Sex kommt es häufig nicht zum Geschlechtsverkehr. Auf SM spezialisierte Prostituierte bieten als Domina heute sehr oft ihre Dienste an. Außerdem gibt es SM-Studios, in denen Paare ihren sadomasochistischen Neigungen nachgehen können.
zurück
SSC
Safe, Sane, and Consensual (SSC):Sicher, gesund und einvernehmlich. Grundregel der sadomasochistischen Subkultur.
zurück
Safer-Sex
Safer Sex Mit dem Begriff Safer Sex (sicherer Sex) wird eine Reihe sexueller Verhaltensweisen umschrieben. Sicherer Sex bedeutet einerseits die Vermeidung riskanter Sexualpraktiken, d. h. solcher, bei denen es zum Austausch von Körperflüssigkeiten kommen könnte, andererseits die Bevorzugung jener sexuellen Verhaltensweisen, die in Hinblick auf eine HIV-Infektion ungefährlich sind, z. B. gegenseitige Masturbation, Streicheln, Massieren, Gruppenonanie oder auch Telefonsex. Die Benutzung von Präservativen beim Geschlechtsverkehr ist ein Hauptprinzip des Safer Sex.
zurück
Samen/Sperma
Fortpflanzungs-,Samenflüssigkeit des Mannes, die bei der Ejakulation ausgestoßen wird. Außer den Samenzellen, die von den Hoden produziert werden, enthält sie 80% Wasser, Eiweiß , Vitamiene, Fruchtzucker und Mineralien, die als Transportmittel, als Energiespender und als chemischer Schutz dient.
zurück
Samenspiele
mit dem Sperma wird gespielt: In den Mund nehmen und wieder herauslaufen lassen etc. Durch die Finger gleiten lassen etc.
zurück
Samenerguss
Auch Ejakulation. In der ersten Phase des Höhepunktes bildet sich in den sekundären Geschlechtsorganen die Samenflüssigkeit, während die Hoden die Samenzellen produzieren. Diese gelangen dann von den Hoden in ein Zwischenlager, wobei gleichzeitig die Muskeln im Beckenbereich entspannt werden. In der zweiten Phase öffnet sich dann der äussere Schliessmuskel der Harnblase, während sich der innere fest schliesst, um das Zurückfliessen der Samenflüssigkeit in die Blase zu verhindern. Die Samenflüssigkeit und die Samenzellen sammeln sich im Bulbus Urethrae. Ist genug Flüssigkeit vorhanden, zieht sich dieser sackartige Hohlraum zusammen und der Samen wird mit Hilfe der grösseren Beckenmuskeln druckvoll herausgepresst. In Abständen von ca. einer Sekunde wird nun der Samen mit der Flüssigkeit in drei bis vier solchen Muskelpressungen herausgeschleudert. Danach entwickelt sich manchmal ein taubes Gefühl in der Harnröhre, während der Samenfluss versiegt.
zurück
Sandwich
spezielle Koitus-Stellung beim Sex zu dritt: Zwischen zwei Männern liegt eine Frau, die gleichzeitig Vaginal- und Analverkehr erlebt.
zurück
Saliromanie
Besudelungstrieb, vom franz. salir: beschmutzen. Manche Männer verspüren den Drang, Frauen mit Kot, Schmutz, Farbe, Säure zu bespritzen. Entweder beschmutzen sie somit unbekannte Frauen in der Menge, oder sie gewinnen dafür eine Frau, z.B. eine Dirne. Oft zielt ihre Begierde nicht unbedingt auf den Körper der Frau sondern auf die Kleidung.
zurück
Saunaclub
Nichts anderes als Bordell. Häufig in Zeitungsannoncen gebraucht, da Zeitungen nur gestattet ist für das Rotlicht Werbung zu machen, wenn solche Decknamen benutzt werden.
zurück
Scat
Engl. für Spiele mit Kot.
zurück
Schamhaare
Die Haare an den Geschlechtsorganen und in den Achselhölen.
zurück
Schamhügel
Eine kleine Körperwölbung oberhalb der Scheide. Die Stelle wird auch Venushügel genannt.
zurück
Schamlippen
Die Hautfalten, die den Eingang der Scheide bedecken. Es gibt die kleinen und großen, oder man sagt auch inneren und äußeren, Schamlippen. Sie sind eine Teil der Geschlechtsorgane der Frau. Eine andere Bezeichnung dafür ist Venuslippen.
zurück
Scheide
Vagina Bezeichnung für die (weibliche) Scheide. Dehnbarer, muskeldurchzogener und mit einer Schleimhaut ausgekleideter Schlauch, der von der äußeren Scham zum Gebärmutterhals führt. Die Vaginal-Flora mit den "Döderleinschen Milchsäurebakterien" schützt alle weiblichen Geschlechtsorgane vorm Eindringen gesundheitsschädigender Keime. Am Vaginaleingang ist vor dem ersten Geschlechtsverkehr das Jungfernhäutchen (Hymen). Nur im vorderen Drittel der Vagina befinden sich Lustnerven. Beim Eindringen des Penis (Penetration) verengt sich die Scheide im vorderen Bereich, der Penis rutscht nicht so leicht heraus, und die Frau empfindet die Penisreibung stärker. Die Verengung ist bei manchen Frauen so stark, dass der Mann sie wie eine Umklammerung seines Penis spürt. Der hintere Bereich der Scheide dagegen weitet sich, damit die Spermien leichter den Weg zum Muttermund und dort zum Ei finden. Beim Liebesspiel mit zunehmender Erregung der Frau wird die Scheide feucht, um das Eindringen des Penis zu erleichtern. Eine trockene Scheide kann auf hormonelle Einflüsse (z.B. Absetzen der Pille) oder ein zu kurzes oder unbefriedigendes Vorspiel zurückzuführen sein. Andererseits gibt es Frauen, deren Scheide auch bei sexueller Erregung kaum feucht wird und die dennoch sexuelle Lust erleben.
zurück
Scheidenkrampf
Vaginismus , Abwehrreaktion gegen Berühren des Scheideneingangs oder gegen das Einführen von Penis, Dildo oder Finger in die Scheide. Neben der Muskulatur an Scheideneingang und Beckenboden verkrampft auch die Oberschenkelmuskulatur und führt zu einem Zusammenpressen der Beine. Vaginismus tritt oft auch bei nichtsexeueller Berührung (z.B. bei einer frauenärztlichen Untersuchung) auf. Vaginismus hat fast immer seelische Ursachen. Neben krankhaften Störungen kann auch Dyspareunie (Nichtzusammenpassen der Partner) ein Grund sein. Am häufigsten jedoch tritt Vaginismus nur vorübergehend und meist bei sehr jungen Frauen auf. ängste vorm Sexualverkehr aus Unerfahrenheit können dafür verantwortlich sein. Durch geduldiges Verhalten und behutsames Vorgehen kann der Mann seiner Partnerin helfen, solche ängste zu überwinden.
zurück
Schlittenfahrt
auch finnische Schlittenfahrt genannt. Besondere Sexstellung, bei der der Mann sich zwischen die Beine der auf dem Rücken liegenden Frau kniet, ihr Becken hebt und in sie eindringt. Während ihr Po auf seinen Unterschenkeln lagert, beugt er seinen Körper über sie und "fährt mit ihr Schlitten". In dieser Stellung soll die Frau ihren Partner besonders intensiv spüren.
zurück
Schwellkörper
Im Glied befinden sich drei besondere Blutgefäße, an deren Ausgang Muskeln sitzen, die sich bei Erregung zusammenziehen und verhindern, dass das Blut wieder abfließen kann. Dann schwellen diese Gefäße an und sorgen dafür, dass der Schwanz sich aufrichtet und groß und fest wird. Der Mann bekommt einen Ständer.
zurück
Schwangerschafts-Zeichen
Das erste Zeichen einer Schwangerschaft ist normalerweise das Ausbleiben der Regelblutung, weil das Schwangerschaftshormon den Zyklus unterbrochen hat. Außerdem spürt die Frau ein Spannen in den Brüsten und häufig ist ihr morgens auch übel. Die Anzeichen sind aber von Frau zu Frau sehr verschieden, und keine der oben genannten Dinge muss durch eine Schwangerschaften verursacht sein. Um schnell Sicherheit darüber zu bekommen, ob dies Zeichen einer Schwangerschaft sind, sollte die Frau bei einer ärztin einen Schwangerschaftstest machen lassen.
zurück
Schmerz
Was Anhänger schmerzvoller Sexualpraktiken schon immer wussten, bestätigt jetzt eine Studie amerikanischer Neurologen: Die Reize für Vergnügen und für Schmerz werden teilweise in den gleichen Gehirnregionen verarbeitet. Sie untersuchten per Kernspintomographie, welche Areale des Gehirns von 8 Probanden aktiviert werden, wenn diese an ihren Händen kurze, schmerzhafte Hitze-Reize verspüren. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur die bekannten Schmerzverarbeitungszentren des Gehirns in Aktion traten, sondern auch das Belohnungssystem, das sonst bei Drogen, Sex oder Essen Wohlbefinden verbreitet. Diese Gehirn-Bereiche reagierten sogar schneller auf den Schmerz als die Nerven des eigentlichen Schmerzzentrums. Die Reizmuster von Schmerz und Vergnügen unterschieden sich aber voneinander. Die Studienleiter nehmen an, dass das Hirnareal, von dem man bisher annahm, dass es nur angenehme Gefühle verarbeitet, eigentlich dazu da ist, alle Reize, die für unser Überleben wichtig sind, zu beurteilen
zurück
Schwanzlady
auch Transsexualismus. Der Transsexuelle fühlt eine Diskrepanz zwischen biologischem und psychologischem Geschlecht. Er fühlt sich im falschen Körper. Die modernen Medizin macht es möglich, durch chirurgische Eingriffe das Geschlecht bis zu einem gewissen Grad zu ändern. So lässt sich beispielsweise bei einer Frau operativ ein Penis einpflanzen oder aufbauen (unter Verwendung ihres Kitzlers), er ist aber nicht erektionsfähig. Dennoch verhelfen die Operationen in den meisten Fällen, den Leidensdruck Transsexueller zu vermindern. In Deutschland regelt seit 1981 ein Transsexuellengesetz alle Maßnahmen für die korrigierenden chirurgischen Eingriffe und die PersonenstandsÄnderungen. Lange Zeit machte die Wissenschaft keinen klaren Unterschied zwischen Transsexualität und Transvestitismus. Erst in den 50er Jahren trennte die Sexualpsychologie beide Formen, die sich deutlich voneinander abgrenzen lassen.
zurück
schwedisch
Koitustechnik, bei der die Frau den Penis an der Wurzel so umfasst, dass die Vorhaut straff zurückgezogen wird. Die Eichel liegt frei und bewirkt, dass der Mann schneller zum Orgasmus kommt. Außerdem ist es möglich zu koitieren, wenn das Glied nicht vollständig erigiert ist. Florentinischer Sex wurde viel von Prostituierten praktiziert, die wollten, dass ihre Kunden schnell "fertigwerden".
zurück
schwul
Bezeichnung für männliche Homosexualität: Homosexuelle Männer sind schwul. Das Wort stammt von schwül (= warm) ab und basiert auf einem Irrglauben früherer Jahrhunderte: Man meinte, die Haut homosexueller Männer fühle sich wärmer an (daher auch der Begriff "warmer Bruder"). Homosexuelle Männer bezeichnen sich heutzutage selbst als schwul.
zurück
Selbstbefriedigung
Handlungen am eigenen Körper, um ohne Partner sexuelle Erregung zu erzeugen, meist bis zum Orgasmus.
zurück
Sex
Im ursprünglichen Sinne von dem lateinischen "sexus" stammend, bedeutet es das männliche oder weibliche Geschlecht. Diese Bedeutung hat es auch heute immer noch in der englischen Sprache beibehalten. Im deutschen Sprachgebrauch heißt Sex eher die Abkürzung für Sexualität oder auch umgangssprachlich für die erotische Ausstrahlung eines Menschen. Das Wort umfasst allerdings in erster Linie alle erotischen Handlungen einschließlich Geschlechtsverkehr und Vorspiel in sämtlichen Variationen.
zurück
Sexaholic
Sie werden scherzhaft "Don-Juan", "Sexaholiker" oder "Nymphomanin" genannt: Menschen, die sexuell als unersättlich gelten. Sie sind immer auf der Suche nach dem nächsten Liebesabenteuer, aber wenn sie es gefunden haben, bleiben sie unbefriedigt zurück. Mit Spaß hat das Leben solcher Menschen oft nichts zu tun. Sie leiden unter ihrem Verhalten, können es aber nicht selbst ändern. Diese Menschen sind krank. Der Sexsüchtige muss erkennen, dass er krank ist. Ein schwieriger Prozess für einen Abhängigen, der oft erst dann einsetzt, wenn Krankheiten und Depressionen auftreten oder Selbstmordgedanken auftauchen.
zurück
Sexuelle-Phantasien
In den Gedanken ist alles möglich. Phantasien sind "Sex ohne Grenzen" im Kopf. Wir können uns alles ausdenken, wozu wir Lust haben, und es in unserer Vorstellung auch tun. Sexuelle Phantasien können eine Möglichkeit sein, Wünsche und Bedürfnisse zu entdecken und auszuprobieren. Die meisten Menschen, Männern und Frauen, machen sich bei der Selbstbefriedigung mit dem "Kino im Kopf" ihre eigenen Sexfilme. Sexuelle Phantasien machen in den meisten Fällen einfach Spaß. Es kann aber auch vorkommen, dass man sich vor Dingen erschreckt, von denen man in der Vorstellung erregt wird. Zum Beispiel jemanden zum Sex zu zwingen oder selber dazu gezwungen zu werden. Sich etwas auszudenken heißt aber nicht, dass man es auch wirklich tun will. Andererseits können häufige homosexuelle Phantasien ein Signal sein, dass man sich Sex mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerin bzw. einem gleichgeschlechtlichen Partner wünscht, sich aber bisher nicht traut, es auch auszuprobieren. Wenn sexuellen Phantasien so verwirrend oder beängstigend werden, dass man darunter leidet, sollte man mit einer Vertrauensperson darüber reden.
zurück
sexy
Bezeichnet eine Person, deren erotische Ausstrahlung bei anderen Menschen zu sexueller Erregung führt.
zurück
Sinnlichkeit
Die Fähigkeit zur sexuellen Reizempfindung, um z. B. auf Stimulationen mit Lust zu reagieren. Sinnlichkeit setzt eine gewisse Sensibilität der Sinne voraus. Als sinnlich bezeichnet man auch eine hohe erotische Ausstrahlung.
zurück
Sling
Schaukel an der Decke oder zwischen Pfosten. Meistens aus Seilen und Leder. Man legt sich auf den Bauch oder auf den Rücken hinein und kann sich verwöhnen lassen. Mit Beinen entspannt nach oben oder den Geschlechtsteilen nach unten lässt man sich fellieren oder fisten. Meistens in der Schwulenszene.
zurück
Schnackseln
österr. für Ficken
zurück
Smegma
Ist die medizinische Bezeichnung für die Substanz, die sich unter der Vorhaut bei mangelnder Hygiene bei Jungen oder Männern ansammeln kann. Smegma kann Peniskrebs auslösen.
zurück
serbisch
Gespielte Vergewaltigung
zurück
Sklave/Sklavin
im SM-Bereich Bezeichnung für die oder den "Unterwürfigen" als Gegenstück zur Domina. Die Sklavin (der Sklave) hat sich den sexuellen Wünschen der Domina zu unterwerfen. Dabei lä&sst die Domina ihre sadistische Neigung aus, während die Sklavin (der Sklave) mit masochistischer Neigung durch das Zufügen von Schmerzen sexuell erregt wird.
zurück
SM
Abkürzung für Sadomasochismus.
zurück
Sodomie
Sexualität mit Tieren. Diese gibt es solange es Menschen gibt. Fast immer wurde dieses Tun gesellschaftlich geächtet und meist mit strengen Strafen belegt. Auf französisch, bedeutet Sodomie auch Analverkehr oder Analsex.
zurück
Softporno
von engl. "soft" (= weich). Filmische oder bildliche Darstellung "weicher" Pornographie, d. h. sexuelle Vorgänge werden - im Gegensatz zum "harten" Porno - nur angedeutet.
zurück
Softsex
Sex ohne Koitus, also Oberbegriff für: Schmusen, Küssen, Petting, manchmal Oralverkehr. Aber ohne Koitus, Natursekt, Kaviar etc.
zurück
spanisch
Sex spanisch, umgangsspr. für "Busenverkehr" (vulgärspr. "Tittenfick"). Auch "Mamma Koitus" (von lat. "mamma" = die Brust) genannt. Dabei legt der Mann sein steifes Glied in den Busen seiner Partnerin und reibt es an ihren Brüsten, bis er zum Erguss kommt. Die Herkunft der Bezeichnung "spanisch" ist nicht eindeutig. Vermutlich gründet er sich auf der (irrigen) Vorstellung vieler Männer, spanische Frauen hätten besonders große Busen.
zurück
spanische-Fliege
Das wohl älteste und schärfste Aphrodisiakum der Welt. Gewonnen wird es aus dem gleichnamigen Käfer (lytta vesicatoria), einer metallisch grün glänzenden Art des Blasenkäfers, der in Südeuropa, Nordafrika und Kleinasien beheimatet ist (auch Ölkäfer genannt). Die Spanische Fliege enthält das Gift Cantharidin, das überdosiert beim Menschen zu schweren gesundheitlichen Schäden (u.a. Irrsinn) führen oder sogar tödlich wirken kann (bereits 4 mg gelten als Überdosis). Die Käfer, die periodisch massenhaft in Eschen zu finden sind, wurden bereits im Altertum gefangen, getrocknet und pulverisiert. Besonders im Mittelalter verabreichten die Leibärzte das Pulver als Potenzmittel und Arznei. Es wurden Zaubertrünke daraus gebraut oder man mischte es heimlich in Speisen, um Frauen feuriger zu machen. Tatsächlich fördert die Spanische Fliege die Durchblutung stark und verstärkt so die Erektion beim Mann. Die Mittel, die heute von Sexshops und -versandhäusern als Spanische Fliege angeboten werden, gelten als ungefährlich - sind dafür aber wohl auch hinsichtlich der Potenzförderung nicht ganz so wirkungsvoll.
zurück
Spanking
Begriff von zentraler Bedeutung aus dem Sadomaso-Sex abgeleitet von engl. "spanking" (= Prügel). Beim Spanking erfolgt der Lustgewinn durch Schlagen des Partners oder der Partnerin. Die Schläge - besonders auf den Po - werden mit der Hand, einem Stock, einer Gerte oder Peitsche ausgeführt.
zurück
Spanner
Ein Spanner ist eine Person, die es erregt, heimlich andere Menschen in ihrer Intimsphäre zu beobachten: z.B. beim Umziehen in der Umkleidekabine im Schwimmbad, auf der Toilette in der Schule oder mit dem Fernglas von Fenster zu Fenster. In der Regel bleibt es bei dem Spanner immer nur beim Hinschauen oder Beobachten. Trotzdem verletzt er die Schamgefühle und Intimsphäre seiner Opfer.
zurück
Sperma
Fortpflanzungs-,Samenflüssigkeit des Mannes, die bei der Ejakulation ausgestoßen wird. Außer den Samenzellen, die von den Hoden produziert werden, enthält sie 80% Wasser, Eiweiß , Vitamiene, Fruchtzucker und Mineralien, die als Transportmittel, als Energiespender und als chemischer Schutz dient.
zurück
Spontanfick
vulgärspr. Bezeichnung für Quickie, den Geschlechtsverkehr ohne Vor- und Nachspiel.
zurück
Squeeze-Technik
Die Squeeze-Technik ist gut geeignet, um das Problem des vorzeitgen Ergusses zu verringern: Dabei muss die Partnerin aktiv werden. Ihr Partner liegt mit gespreizten Beinen auf dem Boden, sie sitzt zwischen seinen Beinen und stimuliert den Penis mit der Hand bis zur Erektion und weiter. Sobald der Mann die bevorstehende Ejakulation verspürt, signalisiert er dies seiner Partnerin. Sie drückt nun vorsichtig die Eichel zusammen. Meistens wird dabei das Glied schlaffer. Danach beginnt sie erneut mit der Penisstimulierung und verfährt wie beim ersten Mal. Bei dieser Übung soll der Mann lernen, den Zeitpunkt des Samenergusses besser zu steuern und hinauszuzögern. Es empfiehlt sich, bei solchen Übungen das eigentliche Problem völlig aus den Augen zu lassen und die Übungen zärtlich= spielerisch mit vielen Varianten durchzuführen. Auch Lachen darf man dabei. So lernt man die körperlichen Signale des anderen kennen und kommt leichter zu einem erfüllten Liebesleben.
zurück
Stalking
Vom englischen to stalk = belästigen, hinterherlaufen. eine exzessive Belästigung, Bedrohung und/oder Verfolgung eines Menschen.
zurück
Sterilisation
Eine Operation mit der sich Männer und Frauen unfruchtbar machen lassen können, wenn sie nie mehr Kinder haben wollen. Beim Mann werden die Samenleiter im Hodensack durchtrennt. Weil die Stelle sehr einfach zu erreichen ist, kann der Eingriff in einer Arztpraxis, mit örtlicher Betäubung, gemacht werden. Der Mann kann anschließend sofort wieder nach Hause gehen und merkt nach zwei bis drei Wochen nichts mehr von der Operation. Beim Orgasmus hat er weiterhin einen ganz normalen Samenerguss, es sind jetzt aber keine Spermien mehr in der Flüssigkeit. Bei der Frau werden die Eileiter durchtrennt, damit keine Eizellen mehr befruchtet werden und in die Gebärmutter wandern können. Häufig muss die Frau dafür ein paar Tage ins Krankenhaus, wenn die Operation mit einem kleinen Schnitt durch die Bauchdecke gemacht wird. Mittlerweile gibt es aber auch eine Methode, bei der ein kleines Gerät durch die Scheide bis zu den Eileitern geschoben wird.
zurück
Stop-and-go-Methode
Bei der Stop-and-go-Methode (anhalten und weiter - wie im Stau) hält der Mann nach Einführen des Gliedes in die Scheide still und versucht gedanklich abzuschalten. Dann führt er langsame Stoßbewegungen aus, hält dann wieder still, um die Erregung nicht zu stark werden zu lassen. Das kann er mit seiner Partnerin üben, die ihm auch sagen kann, welche Art von Zärtlichkeiten sie braucht, um dem Höhepunkt näher zu kommen. Diese Art von Übung kann man auch etwas spielerisch und abwechslungsreich mit z. B. oralen Varianten zwischendurch gestalten und so mit viel Spaß am Sex lernen, den Orgasmus zusammen zu erleben - was für Anfänger nicht immer einfach ist.
zurück
Strich
Heute umgangsspr. allgemeine Bezeichnung für Prostitution, ursprünglich nur die Straßenprostitution. Das Wort rührt vermutlich von dem Umstand her, dass man in früheren Zeiten die Rotlichtviertel häufig mit einem Strich auf der Straße markierte. Nur in diesem gekennzeichneten Bereichen durften Prostituierte sich anbieten, "auf den Strich gehen". Von "Strich" leitet sich auch die Bezeichnung "Stricher" für den männlichen Prostituierten ab.
zurück
Stricher
Bezeichnung für Strichjunge (männlicher Prostituierter), der im Gegensatz zum Callboy eher billigen Sex (auf der Straße) anbietet. Das Wort leitet sich von der Formulierung "auf den Strich gehen" als Tätigkeit der Straßenprostituierten ab. Zu den Kunden der Stricher zählen meist Schwule, selten heterosexuelle Frauen. Stricher sind überwiegend sehr junge Männer, oft minderjährig. Vielfach handelt es sich um Drogensüchtige, Jugendliche ohne Elternhaus oder "Runaways" (Ausreißer).
zurück
Striptease
Erotisch animierende Entkleidungsshow, von engl. "to strip" = ausziehen und "to tease" = necken, hänseln. Das Wort Striptease bildete sich in den USA um 1950, der Begriff Stripperin (für die Striptease-Tänzerin) dagegen erst später. Heute wird Striptease vor allem in Peep-Shows gezeigt. In Striptease-Bars sind mittlerweile schärfere Versionen bis hin zum Geschlechtsakt auf der Bühne üblich. Seit einigen Jahren treten zunehmend männliche Striptease-Tänzer (Stripper, Stripboys) auf.
zurück
Swinger
von engl. "swing" (= schwingen, hin- und herbewegen). Bezeichnung für jemanden, der seinen (festen) Partner tauscht. Gängig sind vor allem die Begriffe "Swinger-Club" und "Swinger-Party". Dort werden Partnertausch und Gruppensex angeboten. Nicht selten besuchen (feste) Paare eine Swinger-Party, auf der sie dann Geschlechtsverkehr mit einem fremden Partner ausüben.
zurück
Syphilis
Die gefährlichste aller Geschlechtskrankheiten, auch Lues venerea genannt.
zurück


Sexchat startenKlicken und sexy chatten




® Jenny S. 1999-2017